Ist ein Besuch diskret?


Diskretion ist bei uns oberstes Gebot und Du wirst bei uns niemals anderen Gästen begegnen.



Brauche ich einen Termin, oder kann ich einfach so kommen?


Terminabsprache ist vom Vorteil, damit die Lady deiner Wahl auch Zeit hat und auch der SM-Raum frei ist. Ansonsten kannst Du es gerne während der Öffnungszeiten auch spontan versuchen, allerdings mit verbundener längerer Wartezeit, da die Lady noch einige Vorbereitungen treffen muss, um eure Session zu beginnen.



 Warum werden Anrufer mit angezeigter Rufnummer bevorzugt?


Auf Grund von Spaßanrufern, primitiven Anfragen und Fakes, die es leider auch gibt, bevorzugen wir Anrufe mit Rufnummererkennung.  Die Rufnummer wird stets diskret behandelt. Keine Dame wird dich zurückrufen.



Ich habe bei Euch geklingelt, doch niemand hat mir geöffnet!


 Solltest du während der Öffnungszeiten spontan vorbeischauen und niemand öffnet dir die Tür, dann sind die Damen gerade auf Zimmer bei einem Gast. Darum sind Termine und Anrufe vorher vom Vorteil. Schließlich würdest du es sicher auch nicht schön finden wenn die Dame eure Session unterbricht, nur um die Tür zu öffnen. ;-)



Wie weit im voraus muss ich ein Termin machen?


 Oft reicht es, wenn Du dich eine halbe Stunde vorher meldest.

Solltes du jedoch schon eher einen Termin ausmachen wollen, so bitten wir dich, den Termin eine halbe Stunde vor Beginn nochmal telefonisch zu bestätigen. Ohne diesen Bestätigungsanruf können wir leider den Termin nicht freihalten!



Ich war noch nie in einem SM-Studio bzw. kenne euer Studio noch nicht. Wie läuft ein Besuch ab?


 Nach dem du bei uns die Klingel betätigt hast, wird dir eine unserer Ladies die Tür öffnen. Sollte nicht explizit im Vorfeld etwas anderes vereinbart worden sein, findet zunächst ein Vorgespräch auf Augenhöhe statt, in dem wir gern deine Phantasien, Wünsche und Tabus erfahren und all deine Fragen klären möchten. Dieses Vorgespräch ist kostenlos und absolut unverbindlich - bleibe bitte nur dann zu einer anschließenden Session, wenn du dies auch wirklich möchtest.

Wenn alles besprochen ist und du dich für das gemeinsame Spiel entschieden hast, regeln wir das Finanzielle. Du hast dann auch Gelegenheit zu duschen (Duschgel, Deo, Handtücher etc. sind vorhanden) bevor die Session beginnt.

Nach der Session besteht die Möglichkeit, die Begegnung in Ruhe ausklingen zu lassen und das Erlebte zu reflektieren, falls du dies möchtest. Auch eine weitere heisse Dusche ist dann oft angenehm, bevor wir einander verabschieden.



Bekomme ich als Anfänger auch eine Audienz ?

 

Ja natürlich, Jeder war mal Anfänger.

 Unsere Damen gehen in diesem Fall besonders einfühlsam vor, so dass du dich völlig dem Spiel hingeben kannst.


  


Warum die hohen Preise?


Der bundesweite Durchschnitt für eine Stunde im SM-Studio liegt bei ca. 200€, in München sogar bei 250€! Da wir allerdings nur über kleine Räumlichkeiten verfügen und auch nur im soften SM-Bereich tätig sind, biete wir die Session schon ab­­ 150€ die Stunde an  (inkl. Französisch und Verkehr, wenn gewünscht).

Wer jetzt denkt, dass dies immer noch zu hoch ist, der hat wahrscheinlich keine Vorstellung davon, wieviel Aufwand solch ein Termin für uns bedeutet. Im Vergleich zu einem ganz normalen Service, wo der Gast einfach nur sein Geld zahlt und man gleich sofort loslegen kann, erfordert es im SM-Bereich viel Vorbereitung.

Zum einen unterhalten wir uns am Telefon oder per E-Mail schon mal ausführlich über die Wünsche des Gastes und sprechen mit ihm ab, was alles im Rahmen des Möglichen liegt. Hierfür können die Gäste auch einen ausführlichen Ablauf per E-Mail schicken, den wir dann genauestens durchlesen um uns so in den Gast hinein zu fühlen. Dementsprechend überlegen wir uns, wie wir seine Wünsche umsetzen können und treffen alle nötigen Vorbereitungen. Hinzu gehört auch das Ankleiden einer bestimmten Garderobe, das Auflegen eines ausdruckstarken Make-Ups und eine strenge Frisur  (wenn gewünscht).

Wenn der Gast dann erscheint, nehmen wir uns  ca. 10-15min Zeit, um nochmal alles durchzusprechen. Erst jetzt beginnt das Spiel.

Ist die Session  beendet, erfolgt dann meist noch ein kurzes Feedback. Wenn der Gast dann gegangen ist, müssen wir uns natürlich wieder umziehen, etwas abschminken, Haare neu zurecht machen und nicht zu vergessen muss noch die Reinigung des SM-Raumes erfolgen. Das heißt alle benutzten Gegenstände und Geräte werden sorgfältig gesäubert und desinfiziert.


Wenn man diesen ganzen Aufwand in Betracht zieht, so ist der Preis völlig gerechtfertigt.  



Was ist der Unterschied zwischen einer Bizarrlady und einer Domina?


 Eine Bizarrlady ist im Gegensatz zu einer Domina keine Herrin im klassischem Sinne. Sie lässt mehr Nähe und Intimitäten zu und legt ihr Hauptaugenmerk auf den erotischen Aspekt. Eine Domina hingegen gilt als Streng und konsequent und erzieht sich ihre Sklaven. Sie liebt es wenn sich der Sklave ihr unterwerft und ihren Befehlen gehorcht.



BEGRIFFSERKLÄRUNG von A-Z



ANALBEHANDLUNG = anale Stimulation mittels Finger oder „Spielzeugen“. Für den Anfänger empfiehlt sich eine sanfte Prostata-Massage. Wer schon etwas geübter ist, kann sich mithilfe einer Anal-Pumpe sanft dehnen lassen und sich dann mit verschiedenen Plugs, Vibratoren und Dildos verwöhnen lassen. Außerdem besteht auch die Möglichkeit sich mit einem Umschnall-Dildo durchnehmen zu lassen (versch. Größen vorhanden). Eine Spielart für Fortgeschrittene ist das Fisting.


BASTONADE = eine Folge von Hieben auf die bloßen Fußsohlen


BRUSTWARZENFOLTER = Folter der Brustwarzen mittels Fingern (z.B. durch daran ziehen, kneifen, drehen, quetschen) oder mittels Brustwarzenklammern. Diese können mit Gewichten beschwert werden. Es gibt aber auch so genannte Klemmen mit Schräubchen, wo die Brustwarzen eingespannt werden und man sie mittels der Schrauben schön schmerzhaft einquetschen kann. Eine beliebte Tortur ist es auch, die Klammern zu entfernen, indem man sie mittels der Kette mit einem Ruck abreißt.   


CBT = Cock and Ball Torture. Penis- und Hodenfolter von soft bis extrem. Dazu gehört das sanfte oder straffe Abbinden der Hoden und des Schwanzes; das beschweren der Hoden mittels Gewichten (100g - 5kg) oder das Verwenden von Gewichtsklammern (für Fortgeschrittene).  Es gibt auch einen sogenannten Hodenpranger (nicht für jeden geeignet), bei dem die Hoden hinter die Oberschenkel geklemmt werden und wo jede Regung des Körpers unheimliche Schmerzen an den Hoden bewirkt. Auch das „Eiertreten“ gehört zu den härteren Foltermethoden, wobei dies jedoch mit Vorsicht zu genießen ist, da die Verletzungsgefahr schon recht hoch ist. Daher wird dies bei uns nur in Maßen angeboten.


DOMKUSS = Domina-Kuss. Dabei gibt es zwei Varianten. Die etwas zärtlichere und weniger heftige Variante ist das Trinken des Sklaven aus dem Mund der Herrin, die z.B. ein Schluck Wasser aufnimmt und diesen dann aus ihrem Mund in den des Sklaven fließen lässt.  Die zweite, etwas heftigere Variante, ist das Fließen lassen des Speichels der Herrin in den Mund des Sklaven.


FISTING = Das Einführen einer ganzen Faust in den Anus.


FLAGELLATION = Auspeitschung. Zufügen körperlicher Schmerzen durch Schläge mit einer Peitsche, einer Rute oder einem Rohrstock.


HEIß-KALT-SPIELE = Der Wechsel von kalten Reizungen (durch Eiswürfel oder kaltes Wasser) zu heißen Reizungen (z.B. durch Kerzenwachs). Besonders reizvoll im Intimbereich, da durch den radikalen Temperaturunterschied die Nerven besonders angeregt werden und sich ein prickeln einstellt.              


KITZELFOLTER = Der Sklave wird hierbei fixiert und die Herrin kitzelt ihn  unter den Achseln,  an den Füßen oder an anderen Stellen durch. Je nach Kitzelart wird mehr oder weniger gelacht wodurch eine kleine art der Atemreduktion stattfindet.


LECKSKLAVE = Sklaven, die besonders abgerichtet sind, mit dem Mund Ihre Herrin zu Befriedigen


RÖMISCHE DUSCHE = Form  der Erniedrigung, in dem der Sklave mit Erbrochenem überschüttet wird oder dies mit den Mund aufnehmen muss. Eine sanftere Variante davon ist, Essen vorgekaut zu bekommen und der Sklave muss dies dann schlucken.


SPANKING = Englisch für Schlagspiele mit der Hand. Im Mittelpunkt steht dabei das Sklaven Po Schlagen oder Po Versohlen. Die Herrin kann den Sklaven bei dieser Praktik z.B. übers Knie legen und mit der flachen Hand direkt auf das nackte Gesäß schlagen.


SPERMASPIELE = Aufnehmen des eigenen Spermas als Form der Erniedrigung. Möglichkeiten:  Ablecken des Spermas von den Fingern der Domina oder sammeln des Spermas in einem Becher und der Sklave muss diesen dann austrinken.


SPITTING = Englisch für Anspucken. Dabei wird der Körper bzw. das Gesicht des Sklaven angespuckt. Auch ein In-den-Mund spucken ist möglich (ähnlich Dom-Kuss).


VORFÜHRUNG = Zurschaustellung. Dabei wird der Sklave vor einer oder mehreren Personen vorgeführt bzw. gedemütigt, wodurch ein Schamgefühl entstehen soll.


ZIGARETTENSPIELE = Qualm der Zigarette in den Mund des Sklaven pusten, Abaschen in den Mund (Sklave wird als lebender Aschenbecher benutzt), Ausdrücken der Zigarette auf der Zunge des Sklaven


ZWANGSENTSAMUNG = der Sklave wird gegen seinen Willen zur Ejakulation gezwungen. Dabei kann der Sklave z.B. von der Herrin manuell oder oral bis zur Ejakulation stimuliert werden. Im härteren Sinne bedeutet es, dass die Herrin den Sklaven nach Lust und Laune so oft „abmelkt“, wie sie möchtet… unabhängig davon ob der Sklave es will bzw. Noch ertragen kann. Deshalb sieht man es auch als Folter an. Damit der Herrin nicht der Arm abfällt, kann sie den Sklaven aber auch zum masturbieren und abspritzen zwingen.


ZWANGSRASUR = im erotischen Sinne bedeutet dies, dass das Opfer in Form eines Rollenspiels "gezwungen" wird zur Intimrasur. Die Domina benutzt Fesseln oder den Gynstuhl (zur Zeit noch keiner vorhanden), um das Opfer wehrlos zu machen. Dann wird mit Rasierschaum und Einwegrasierer geschoren.




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